Webtexte über Hate Speech

Für das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V. (IDA e. V.) habe ich mich intensiver mit dem Thema Hate Speech auseinander gesetzt. Meine Texte dazu sind in einer neuen Rubrik erschienen und umfassen folgende Headlines:

  • Was jeder gegen Hate Speech tun kann
  • Initiativen
  • Fake News
  • Gesetzliches
  • Medien- und Quellenkritik
  • Linksammlung

Ein Hinweis: Die Links zu den einzelnen Überschriften sind im Navigationsmenü auf der linken Seite aufgeführt.

Und so geht es los:

Hate Speech ist englisch und bedeutet Hassrede. Ob auf Facebook, Twitter oder in den Kommentarspalten von Tageszeitungen – tagtäglich verfassen User_innen massenhaft beleidigende und erniedrigende Beiträge. Der Hass richtet sich häufig gegen (auch vermeintliche) Zugewanderte, Geflüchtete oder Menschen, die in Bezug auf ein persönliches Merkmal als anders wahrgenommen und definiert werden.

Hate Speech ist demütigend und verletzend. Darum wehren sich viele dagegen: Sie diskutieren, löschen, melden oder nehmen es mit Humor. Und manchmal diskutieren Engagierte nicht mit Menschen, sondern mit Social Bots. Das sind Roboter, die liken, retweeten, kommentieren und Fake News in die Welt setzen. Sie unterscheiden sich kaum von Trollen, die viele Stunden am Tag hasserfüllte Kommentare in ihre Tastaturen tippen.

Weiterlesen

Oder so: https://www.idaev.de/themen/hate-speech/

Über IDA e. V.

Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit  e. V. fungiert als Dienstleistungszentrum, das in den Themenfeldern (Anti-)Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Interkulturelle Öffnung, Diversität, (Anti)-Diskriminierung und Migration informiert, dokumentiert, berät und qualifiziert.

Als gemeinnützige Organisation unterstützt der Verein die Informations- und Bildungsarbeit von Jugendverbänden und Multiplikator_innen in der Jugendarbeit mit diversen Veröffentlichungen. Für weitere Informationen: www.idaev.de